Dracula ist zurück                    

In Rom steht eine alte Burg auf einem großen Hügel. Niemand wusste ob dort jemand wohnt oder überhaupt jemand dort wohnte. Alle Ritter die in der Burg waren sind nie wieder zurück gekommen. Aber ein Ritter hat es geschafft zurück zukommen. Dieser Ritter hieß Rudolf. Er sagte: ,,Er hätte was gesehen aber es war sehr schnell. Deswegen nahm er noch 6 weitere Ritter in die Burg. Und das waren die letzten 6 Ritter. Zum glück war schönes Wetter meinte ein Ritter. Als sie vor der Burg standen hörten sie schreie. Alle zogen ihre Schwerter und gingen in die Burg. Schon sahen sie an der Wand ein Schatten. Schnell rannten sie aus der Burg weil der Schatten auf sie zukam. Außer Rudolf er blieb in der Burg. Alle rauften nach Rudolf das er Rauskommen soll. Aber er blieb in der Burg jetzt kamen die anderen Ritter auch wieder rein. Plötzlich war der Schatten weg. Ein Ritter fragte: ,,Ist es Dracula“ Rudolf sagte: ,, Vielleicht ist er das“ Aber er ist doch tot. Vielleicht aber auch nicht. Wen er das ist dann sind wir gleich alle tot. Alle sagen: Rudolf geht vor. Rudolf geht vor. Der hinterste Ritter wird Aufeinmahl weggezogen. Ein schrei kam Aufeinmahl von hinten. Was ist passiert fragte Rudolf? Mann hörte ein lachen das sich nach Dracula anhörte. Die 5 Ritter gingen weiter. Schonwieder, einer wurde wieder weggezogen. Jetzt waren es nonoch 4 Ritter. Aufeinmahl kam ein Ritter von hinten der als erstes weggezogen wurde. Er meinte er hat es überlebt. Er hatte überall schnittwunden. Aber mit seinen Augen stimmte was nicht. Rudolf fragte was ist mit deinen Augen passiert. Sie sahen ein Schatten an der Wand. Der Ritter mit den schnitt wunden fiel auf den boden und schreite. Alle stellten sich um ihn. An den Gesichtern sah man das sie nicht wussten was sie tun sollten. Was sollen wir jetzt machen fragte ein Ritter? Der Ritter der auf den Boden lag stand Aufeinmahl auf. Er hatte rote Augen. Er zog sein Schwert und rannte auf Rudolf zu. Man hörte ein schrei. Rudolf hat den Ritter sein Schwert in den Bauch gestochen. Auf der anderen Seite war eine Tür und man sah Licht. Rudolf ging zur Tür und öffnete sie. Ein Gestank kam ihnen entgegen. Überall lagen nur Knochen auf dem Boden. Hier werden wohl die Toten gelagert. Und jetzt sind es nurnoch Knochen sagte Rudolf. Kommt, gehen wir schnell weiter sagte ein Ritter. Sie gingen durch einen Friedhof. Es kamen Geräusche aus dem Boden. Dann, ganz plötzlich kamen eine art Monster aus dem Boden. Sie rannten so schnell sie konnten weg. Aber sie waren schon umzingelt. Die Ritter Kämpften und Kämpften aber es kamen immer mehr. Rudolf  sah eine Tür auf der anderen Seite . Sie Kämpften sich den weg zur Tür frei. Rudolf riss sie auf und schloss die Tür als alle in den Raum drin waren. Es war ein leerer Raum. Aber an der Rechten Wand war ein Schalter. Rudolf betätigte ihn. Der Boden klappte auf und sie vielen in einen anderen Raum. In den Raum waren 5 Türen. Rudolf sah sich genauer um. Und sah ein Schild wo drauf stand: „ Die eine Türe ist der richtige weg, die anderen vier sind der Tod.“ Rudolf nahm die zweite Tür von links. Es war die richtige Tür. Alle waren erleichtert. Sie kamen in einen Saal. Jemand spielte Klavier. Es war Dracula. Dracula stand auf und lief auf Rudolf zu. Alle Ritter sprangen kurz vor Rudolf auf Dracula. Mann hörte schreie. Die Fünf Ritter flogen in die Luft. Rudolf Stoß sein Schwert in den Rücken von Dracula. Dracula schreite wild um sich her. Dann fiel Dracula auf den Boden. Und seit den Tag gab es kein Dracula mehr.

 

Von Luca

 

 

Im Schloss

 

Einmal war ich in einem Schloss. Da spukte es voll Gespenster. Ich traute meinen Augen nicht! Da spukte hier ein Geist rum. Ich ging die Treppe hoch und plötzlich fiel ich in eine Falle. Ich zog mich aus der Falle raus und lief aus dem Geisterhaus raus und lief nach Hause und erzählte alles meiner Familie. Das war ein Abenteuer im Geisterhaus. Ich sagte: "Was macht ihr hier und warum macht ihr mir hier so ne Angst?" Der Geist antwortet: Wir wohnen hier."

 

Angelina        

 

 

DAS SPIEL DES JAHRES  

Jetzt geht es los um die WM und es spielen Alemannia gegen BVB 2. Der Schiri pfeift ab, „Los Alemannia! Geht vor und schießt ein Tor, Tor!“ Die Menge jubelt dann läuft BVB 2 und geht vor und schießt ein Tor! Das ist das 1:1 und jetzt kommt die Halbzeit. Alle Gehen in die Kabine und aus der Kabine. Jetzt sind alle bereit für den Rest des Spieles und der Schiri pfeift ab. Und es bleibt 1:1 doch ganz plötzlich schießt Alemannia 4 Tore auf einmal und alle schreien: "Tor!Tor! Tor! Tor!" Und Alemania gewinnt 5:1 und der Schiri pfeift ab. Alemania jubelt. 

 

Nino

 

 

Eine aufregende Weihnachtsgeschichte

 

Es war einmal ein Mädchen. Sie hieß Lisa. Lisa hatte zwei sehr nette Eltern. Lisas Eltern hießen Andrea und Frank. An einem frühen Morgen, stand Lisa auf. Sie wollte unbedingt jetzt schon raus aber ihre Eltern schliefen noch tief und fest. Lisa schlich sich die Treppe runter und ging in die Küche. Sie kletterte auf den Tisch und versuchte einen Jogurt aus dem Kühlschrank zu fischen.Sie hat es geschaft und holte sich zufrieden einen Löffel. Als Lisa ihren Jogurt zuende gegessen hat geht sie hoch ins Badezimmer und kämmt sich die  Haare und macht sich einen Zopf. Dann putzt sie sich die Zähne und zieht sich an Lisa wagt es sich und geht raus. Sie tobt und tobt. Inzwischen sind ihre Eltern schon wach. Ihre Mutter wollte sie grade wecken da hört Papa einen kreischenden schrei:,, Meine Lisa ist Weck!“ Papa kippte sich vor schreck den Kaffe über die Hose, er zog seine Hose aus schmiss sie in die Wäsche und hole sich eine neue Hose aus dem Wäschekorb. Er raste dann nach oben und sah in das Bett von Lisa. Der Vater von Lisa machte große Augen, dann sagte er:,, Komm zieh dich an wir gehen Lisa suchen!“ Mama sagte:,, Okay, ich beeil mich.“ Die Eltern von Lisa gingen sie nun suchen. Inzwischen tobte Lisa im Schnee herum Sie hat schon einen Schneemann gebaut ganz viele  Schneebälle gemacht und auch Schneeengel. Jetzt aber wieder zurück zu Lisas Eltern die sie immer noch suchten wie verrückt. Mama ist schon so kurz darfor die Polizei zu rufen. Aber dann hörte Papa ein kleines zartes stimmlein sagen:,, Mama Papa da seid ihr ja.“ Papa und Mama sagten: ,,Lisa da bist du ja.“ Lisa lief zu ihnen und sagte: ,,Es tut mir leid das ich einfach weg war ohne euch bescheit zu sagen.“ Mama und Papa sagten:,, Ist nicht so schlimm, aber so etwas passiert nicht noch einmal.“ Dann sagten Mama und Papa noch: ,,Komm wir gehen jetzt nach Hause. 

 

Geschrieben von: Maike

 

 

Die Übernachtung

 

Ich übernachte heute bei meinen Freund Luca. Zuerst spielen wir draußen Fußball. Die Eltern von Luca hatten vor, mit uns zum Phantasialand zufahren. Als wir vom Phantasialand zurückkamen, spielten wir noch ein bisschen Play Staiton 3 und die Spiele MW3 und Fifa12. Um 22 Uhr guckten wir einen Horrofilm nämlich Resident Evil 5.In diesem Film kamen ganz viele Zombies  und viel Blut vor. Und gruselig war er auch. Luca und ich konnten nicht schlafen. Morgens ,als wir am Tisch saßen, waren wir sehr müde. Als es Frühstück gab ,haben wir 5Brötchen gegessen!

 

Hannes

 

 

Eine schöne Weihnachtsgeschichte

 

Lena feierte gerne mit ihrer Familie Weihnachten.  Heute konnte sie das neunte Türchen aufmachen, sie war gespannt was diesmal drin ist letztes mal war ein Lutscher drin der nicht so gut geschmeckt hat aber jetzt war ein Schokoriegel drin der super geschmeckt hat. Plötzlich ruf Lenas Mutter und sagte: „Es ist ein Paket angekommen es ist für dich.“  Lena lief sofort zu ihrer Mutter und nahm das Paket und ging in ihr Zimmer. Auf dem Packet stand drauf: Von Oma für Lena.  Lena packte es sofort aus da drin war ein Geschenk und einen Brief.  Sie packte zuerst den Brief aus.  In dem Brief stand, dass Lenas Oma nicht zu Weihnachten kommen kann.  Lena war sehr traurig darüber. Tag für Tag, in einem Tag ist Weihnachten. Lena war sehr aufgeregt aber sie war auch traurig, dass ihre Oma nicht kommen konnte. Lenas Vater rief: „Lena, du musst ins Bett.“  Lena legte sich sofort in ihr Bett.  Es ist endlich Weihnachten, Lena ging sofort zum Tannenbaum mit ihren Eltern, sie packte aber zuerst das Geschenk von ihrer Oma, wo der Brief mit dabei war. Es war ein süßer Teddybär mit einem warmen Schal. Lena freute sich sehr über dieses Geschenk und zeigte es sofort ihren Eltern,  die ebenfalls erfreut waren. Der Vater von Lena ging mit Lena nach draußen in den eiskalten Schnee sie machten eine Schneeball schlacht, die Lena gewonnen hatte.

 

Alessa 

 

 

Das verrückte Klassenzimmer

 

 

In der Friedensschule ist die Klasse 4c völlig verrückt geworden. Alle tanzen auf den Tischen herum und andere Klassen haben sich schon beschwert das die 4c so laut ist. Da ist die Lehrerin auch schon da. Sie weis nichts von dem Karos deshalb hat sie für die Klasse eine Überraschung. Sie sagt; komm Kinder Morgen wollen wir ins Phantasiealand fahren und das wird sicher Spaß machen. Alle Kinder freuen sich und schon morgen geht es los. Es ist Freitag morgen und der Bus fährt ab. Lola winkt noch ihrer Mama zu .Lola und ihre Freundin Clara spielen DS. Tim und Timmy spielen Kartenspiele. Der Bus ist angekommen und alle Kinder stürmen los. Die Lehrerin sagt;, So Kinder ihr dürft zu 2 los gehen und ihr könnt alle Attraktionen ausprobieren die ihr wollt. Alle Kinder laufen auf die Achterbahn und fahren sechs mal hintereinander . Lola geht mit Clara auf das Kettenkarussell und das macht riesigen Spaß. Tim und Timmy gehen auf das Trampolin und alle andere Kinder bleiben bei der Achterbahn . es ist schon sechs Uhr und um sieben Uhr müssen alle am Aufstellplatz sein Tim und Timmy laufen schnell da hin. Lola und Clara auch. 1 Stunde später sind alle da und der Bus fährt zur schule zurück. Dort angekommen laufen alle in die Klasse. 3 Stunden später sagt die Lehrerin: Kinder kommt wollt ihr heute in der Klasse eine Übernachtungsparty machen. Plötzlich springt Lola auf die sagt: au ja das ist toll ich nehme mein DS mit meine Klackerschuhe und mein Teddy Fummel mit. Die Lehrerin ruft sofort alle Eltern an und die haben alle ja gesagt. 2 Stunden später sagt die Lehrerin so Kinder ihr müsst ins Bett es ist schon 12 Uhr und alle schlafen sofort ein. Den nächsten Morgen frühstücken alle Kinder und alle werden abgeholt .

 

Angelina

 

 

Eine Landung auf der Erde

An einem schönen Tag übernachtete meine beste Freundin Lena bei mir. Wir spielten in meinem Garten das Gras war gras grün.  Da sagte Lena: “Hier ist ein guter Platz um Fußball zu spielen.“  Das taten wir dann auch.  In einen paar Minuten gingen wir trinken aber als wir wieder kamen stand im unseren Garten ein riesiges Raumschiff wir wollten es nicht nur von außen betrachten wir betrachteten es nämlich auch von innen es sah nicht so aus wie ein normales Raumschiff es hatte nämlich viele mehrere Knöpfe und hatte drei Sitze. Auf ein mal kam ein kleines Wesen es war sehr klein, hatte zwei große dünne Fühler und er war sehr süß weil er hatte riesige süße Augen allerdings haben wir gemärkt das er Nett war. Als er uns gesehen hat erschrak er aber er war nicht so böse.   Er nahm uns mit zum Weltall weil ich und Lena es unbedingt wollten wir waren sehr froh das er uns mit nahm aber wir wollten nicht so lange  im Weltall sein und dann wieder nach Hause fliegen.  Als ich in Lenas Hände sah hatte sie noch den Fußball in der Hand wir spielten Fußball aber spielten nicht normal nämlich in der Luft weil wir in dem Raumschiff schwebten aber mit dem kleinen Wesen haben wir gespielt. Bald bekamen ich und Lena Heimweh und wir fragten das Wesen ob es uns nach Hause fahren könnte?  Es war sehr traurig aber es verstand uns. Also fuhr es uns nach Hause. Als wir zu hause ankamen waren wir glücklich aber wir erzählten niemandem was davon und spielten in Ruhe weiter als ob die Zeit stehen blieb.      


Alessa

 

 

Der perfekte  Planet

 

Ich heiße Nina und bin 10 Jahre alt. Meine Hündin Nele ist 5 Jahre alt. Nele und ich flogen durch das Weltall. Mit einem Raumschiff. Das Raumschiff hieß ,,Apollo``. Auf einmal sahen wir einen Planeten der so aussah wie die Erde. Überall sahen wir Bäume und Sträucher. Es war der perfekte  Planet! Wir  betraten den Planet. Er war so wunderbar. Überall waren Bäume und Sträucher und kleine süße Tiere. Es war hier so schön wie einem Traum. Der Planet  war das Gegenteil von der Erde. DerPplanet war sauber und nicht mit Müll . Aber es lebten keine Menschen auf dem Planet. Es war hier so wunderschön. Auf einmal fand ich eine wunderschöne Blume doch wo ich sie berührte verwelkte sie. Ich wollte weg von diesem Planeten ,sofort. Doch plötzlich vergaß ich was ich  machen wollte und blieb auf der Wiese sitzen. Nele saß neben mir und hatte auch alles vergessen. Jetzt blieben wir für immer hier. 

 

Ende

Nina

 

                                                      Julia hat sich verliebt

Es kommt ein Junge in die Klasse 4c. Er heißt Niklas. Mit blonden Haaren und blauen Augen. Julia hat blonde und blaue Augen. Julia hat sich in Niklas verliebt. Sie passt den ganzen Unterricht nicht auf und, guckt nur auf Niklas, aber nicht nur das sie schreibt auch nur fehler. Sogar in der Pause spielt sie noch nicht mal mit ihren Freunden, sondern guckt immer noch nur auf  Niklas. Als die Schule zuende war und sie Zuhause war. Hat Julia ihre Muttergefragt:,, Wie hast du ihn den gefragt ?“ Die Mutter sagte:,, Ich habe ihn nur gefragt!“ Okay sagte sie. Nächste Woche hat Julia Geburtstag. Sie verteilt heute Einladungen.Sie will auch Niklas Einladen aber sie traut sich nicht. Deshalb Fragt sie ihre ganzen Freunde. Aber alle sagen NEIN! Sie probiert ihm die Einladung  zu geben. Julia hat es geschaft. Sie sagte:,, das war doch gar nicht so schwer. So feierten alle Julias Geburtstag. Erst spielten sie Topfschlagen, Stoptanz, Blindekuh und ganz viele andere spiele. Später gab es Torte. Wo Julia die zehn Kerzen ausgepustet hat sangen alle zum Geburtstag viel Glück. Danach aßen alle Kuchen. Nun packte Julia die Geschenke aus. Als die Party zuende war, und alle Gäste außer Niklas weg waren, hat Julia Niklas geküsst. Ab jetzt waren sie ein Paar.

 

Paulina

 

Coraline

Heute nach der Schule werde ich umziehen in eine wunderschöne Villa. Coraline rennt so schnell sie je gerannt ist denn heute ist ein ganz besonderer Tag. Nach einer Weile gibt es essen. „Coraline, Zeit zum Essen.“ „Ich komme!!!“ Schnell rannte sie die alte Treppe hinunter und fiel hin. „Autsch“, sagte sie wütend und gab der Treppe einen Tritt. „Coraline! Wird was noch? Dein Essen wird kalt.“ „Ja! Ja! Mama.“ Als sie beim Essen waren, fliegt das Essen in der Luft und explodiert. „Also dafür hast du mich jetzt gerufen?“, sagt Coraline ärgerlich. „Nein kleine Seehexe dafür nicht dann gibt es halt Brot zum Essen“, sagt die Mutter.

Coraline ist langweilig, „Papa was soll ich tun?“ „Ähm?..... Du könnest  doch unsere Zimmer zählen.“ „Na gut wenn ich nichts besseres tun habe.“ Nun war sie fertig. Dreizehn Zimmer und ging gelangweilt nach oben bis sie einen kleinen Eingang hinein ging. „Ähm Mama?“ „Ja  Seehexe?“ „Erstens nenn mich nicht so und zweitens was ist eigentlich hinter dieser kleiner Tür?“ „Ich weiß es nicht und zuckte mit den Schultern.“ „Schnell! Mach sie auf! Bitte!!!!!!!!!! „Na gut“, sagte Mama und beendete den Satz. Als sie dann die Tür öffnete folg Coraline wie angezogen der Wind du den Tornado der sie reinzog und rief: „Mama!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ „Coraline!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ Als sie aus dem Tornado raus kam dachte sie, sie wäre Zuhause fast alles war wie in ihr zuhause außer, dass die Mutter und Vater Knopfaugen hatten und hier das essen nicht explodiert. Hallo? Mutter? Ja! Coraline und drehte sich um Ah  was ist denn? Ich bin es nur. Sagte sie nett. Nein du bist es nicht! Sagte sie ängstlich .Na klar! Ich bin deine andere Mutter die hat doch jedes Kind! Wirklich fragte sie ängstlich? Na klar wieso den nicht?

Ach nur so aber ich dachte du schreibst langweilige Magazine. Langweilige ich schreibe nur noch über dich! Vielleicht wirst du ja mal berühmt. Völliger Blödsinn, dachte Coraline und ging nach oben in ihr Zimmer als sie hörte das die andere Mutter eine Überraschung für sie hatte. Andere Mutter!!!!!! Ja Spatzi? Ich habe gehört du ein Geschenk für mich hast. Ja genau! Schnell öffnete sie das Geschenk. Knöpfe? Das sind deine neuen Augen. Was? ich will hier weg schnell. Lief sie hoch und will schnell ins Bett als sie aufwachte war sie tatsächlich Zuhause in ihrem Bett und rannte schnell runter. Mom –Dad ! Keiner war da bis..... Die Mutter und der Vater etwas auf dem Spiegel schrieben HELF UNS !!!!!! Heulend ging sie zu der geheimen Tür doch die war voller Ziegelsteine sie lief mit Power in die Garage die war zu. Dann Schlug sie ein Fenster ein Fenster und konnte so rein. Coraline holte eine Hammer und eine Bohr Maschine und lief schnell Nachhause sie Nahm sich Hammer und Bohr Maschine wieder in die hand und zerstörte damit die Ziegelsteinmauer. Sie ging wieder durch denn wirbelten Tornado hinein. Sie wollte ihre Mutter zum einen Versteck spiel Coraline spielte aber auch wirklich nur wenn oder falls sie Gewinnen würde die Freiheit von ihren Eltern  bekommen Die andere Mutter war einverstanden und sagt noch streng und fiestötend: Und wenn ich Gewinne bleibst du hier FÜR immer okay?. Die Mutter versteckte den ´geheimen Kristall der guten Mächte. Sie ging in denn Raum des Grauens und suchte nach den Kristall. Als die halbe Stunde um war kam die andere Mutter mit einem Wutanfall und Explodierte . Coraline war auf einmal wieder Zuhause und die Mutter und der Vater waren wieder Zu haus  Coraline erzählte den besseren und richtigen Eltern alles. Aber nachdem die Eltern die Geschichte gehört haben denken die echte Mutter und der echte Vater Coraline hätte einen Knall.

THE END    

Michelle

 


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